Safari-Planung in Kenia mit weiten Landschaften

Plane deine Safari in Kenia

Ein kartenbasiertes Planungstool für unabhängige Safari-Reisende

Kenya Safari Map ist für Selbstplaner gemacht.

Statt direkt in Buchungen zu springen, hilft dir diese Seite zuerst zu verstehen, wie Kenia wirklich „zusammenpasst“ — Safari-Regionen, Entfernungen, Transportoptionen und die wichtigen Abwägungen, wenn du zwischen Orten unterwegs bist.

Starte mit der Karte. Schalte Ebenen ein und aus, erkunde Routen und nutze das Ganze, um eine realistische Reiseroute zu formen, bevor du etwas festlegst.

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Tipp: Öffne das Ebenen-Menü (oben links in der Karte), um Regionen, Parks & Conservancies, Ballon-Anbieter, Flughäfen & Airstrips, die SGR-Bahnlinie sowie wichtige Orte/Grenzübergänge ein- und auszublenden.


Reisetipps für die Safari-Planung in Kenia

Diese Tipps richten sich an unabhängige Reisende, die ihre Safari selbst planen. Es geht um Regionen, Transport, Tempo und die richtige Reihenfolge bei Entscheidungen — also um das, was vor Ort am meisten darüber entscheidet, wie sich eine Safari wirklich anfühlt.

1. Plane den Transport, bevor du dich auf eine Safari-Region festlegst.

Viele Safaris in Kenia sind rund um ein einziges Safari-Fahrzeug mit Fahrer organisiert, das Gäste am Flughafen abholt und während der gesamten Reise begleitet. Das passt für viele — Selbstplaner bevorzugen aber oft eine flexiblere, modulare Variante.

Wenn du in der Stadt Uber oder Bolt nutzt, für längere Strecken den Madaraka Express (SGR), und Safari-Fahrzeuge nur für die Safari-Abschnitte organisierst, kann das bequemer, komfortabler und oft auch günstiger sein. Wer Transport zuerst denkt, erkennt schneller, welche Regionen natürlich in die Route passen — und vermeidet später lange, zermürbende Transfers.

2. Wähle Regionen passend zu deinen Reisezielen.

Verschiedene Teile Kenias passen zu unterschiedlichen Reisestilen. Kombinationen aus Strand, Bergblicken und Safari funktionieren oft besonders gut in Ostkenia, weil Regionen näher beieinander liegen und leichter per Straße, Bahn oder kurzen Flügen verbunden werden können. Die Great Migration im Westen findet nur in einem relativ kurzen Zeitfenster pro Jahr statt und bedeutet meist längere Distanzen sowie eingeschränktere Transportoptionen.

3. Überplane deine Safari nicht.

Safari-Reisen sind anstrengender, als es auf der Karte wirkt. Lange Fahrten, frühe Starts und Pirschfahrten summieren sich schnell. Die meisten genießen ein Safari-Gebiet deutlich mehr, wenn sie drei bis vier Nächte an einem Ort bleiben.

4. Wähle Unterkünfte erst, wenn die Route klar ist.

Sobald du weißt, wie weit du reisen willst und wie du zwischen Regionen wechselst — Straße, Flug oder Bahn — wird die Unterkunftswahl viel einfacher. In jedem Safari-Gebiet gibt es eine breite Auswahl an Lodges und Camps.

Letzte Tipps, bevor du deine Route festzurrst

Ein paar letzte Checks, die oft den Unterschied machen — zwischen entspannter Safari und unnötigem Stress.

Nutze die Kenya Safari Map, um deine Route wirklich zu verstehen. Touristische Routen folgen nicht immer dem direktesten Weg — manche Stopps oder Umwege sind eher incentivised als zeiteffizient. Wenn du Distanzen und Richtungen mit der Karte prüfst, planst du schlanker und vermeidest unnötige Umwege. Du kannst Routing vorab besprechen und Aktivitäten — z. B. Ballonfahrten oder Transfers — direkt mit Anbietern koordinieren.
Wenn möglich: Beende die Reise am Strand. Viele Reisende lassen die Safari gern in Mombasa, Diani oder Watamu ausklingen. Safaritage bedeuten frühe Starts, lange Fahrten und holprige Straßen — ein paar Strandtage helfen beim Runterkommen.
Prüfe Park- und Conservancy-Gebühren. Gebühren unterscheiden sich je nach Park/Conservancy und können sich ändern. Kläre immer, ob deine Unterkunft Eintritt & Game Drives enthält oder ob das extra bezahlt wird.
Checke Impfanforderungen passend zu deiner Route. Die Anforderungen hängen von Nationalität und Reiseroute ab. Wenn du zwischen Tansania und Kenia transitierst, kann ein Nachweis zur Gelbfieber-Impfung verlangt werden.
Plane Puffer ein. Staple keine engen Anschlüsse — z. B. eine lange Autofahrt direkt nach einem Flug oder Zug. Eine Puffer-Nacht kann verhindern, dass eine kleine Verspätung die ganze Route kippt.
Bestätige Gepäcklimits bei Inlandsflügen. Safari-Flüge haben oft strikte Gewichtslimits und verlangen meist weiche Duffel Bags. Das überrascht viele beim ersten Mal.
Verstehe Trinkgeld-Gewohnheiten in Kenia. Trinkgeld wird geschätzt, ist aber nicht verpflichtend — am häufigsten für Guides, Fahrer und Lodge-Teams. Meist gibt man es pro Tag oder am Ende einer Leistung, nicht bei jedem einzelnen Stopp. Als grobe Orientierung werden Guides/Fahrer oft mit etwa KES 1.000–2.000 pro Tag bedacht, während Lodge-Teams häufig einen gemeinsamen Tip-Pool von etwa KES 500–1.000 pro Nacht erhalten (je nach Service und Gruppengröße). Bargeld in KES ist üblich — aber digitales Trinkgeld über das M-PESA-Netzwerk ist ebenfalls praktisch und sicher. Dienste wie Tando ermöglichen es Reisenden, in KES zu tippen, ohne Bargeld dabei zu haben.

Kontakt

Vorschläge, Korrekturen oder Ideen für neue Ebenen sind willkommen — diese Karte entsteht als gemeinsames Projekt.

kenyasafarimap@gmail.com →

Falls das Formular auf deinem Gerät nicht funktioniert, nutze den E-Mail-Link oben.

Über diese Seite

Kenya Safari Map ist ein kartenbasiertes Planungstool für unabhängige Reisende. Ziel ist es, Distanzen, Routen und Abwägungen sichtbar zu machen, bevor du etwas buchst.


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